VIENNA-KICKBOXING TRAININGSLAGER
Hallo, wir organisieren Trainingslager in den Bergen (Höhentrainingslager) und bei uns im Verein.
Jeder der Kickboxen trainiert kann mitmachen!
Die neuesten Ausschreibungen findet ihr dann auf dieser Seite.
Wenn ihr immer uptodate sein wollt, dann tragt auch in die NEWSLETTER-DB ein.
AUSSCHREIBUNGEN
ORT:Vrsac - Serbien
www.domcrvenogkrsta.co.rs
Liegt auf einem Berg - vergleichbar mit dem Kahlenberg!
TERMIN: 23.Juli 2011 - 30.Juli 2011
TEILNEHMER: Alle die Kickboxen!
KOSTEN: EUR350,-
Im Preis inkludiert:
An und Abreise Vollpension (Frühstück, Mittag- u. Abendessen) ohne Getränke!
AUSSCHREIBUNGEN
TRAININGSLAGER AUGUST 2008
ORT: Steiermark KAMPSTEINER-SCHWAIG
TERMIN: 02.Aug.2008-16.Aug.2008
TEILNEHMER: Alle die Kickboxen!
KOSTEN: Halbpension Euro 600,-
TAGESABLAUF:
- 07.30-08.00h MORGENTRAINING
- 08.00-09.00h Frühstück
- 09.00-12.00h Vormittagstraining
- 12.00-14.00h Mittagspause
- 14.00-18.00h Nachmittagstraining
- 18.45 Abendessen
Training :
Lauftraining, Schlagschule, Techniktraining, Partnertraining, Kampftraining, Konditionstraining und ein paar andere nette Spiele ...
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Höhentraining - Info
Grundlagen
Höhentraining wird in Sportarten eingesetzt, in denen eine gute Ausdauerleistung benötigt wird, z.B. Langstreckenlaufen, Radsport, Boxen, Kickboxen oder Skilanglauf. Um über längere Zeit eine möglichst hohe Leistung zu erreichen, ist es nötig, dass die Energiebereitstellung in den Zellen aerob, also mit Sauerstoff erfolgt. Würde die Energie anaerob bereitgestellt, würde vermehrt Laktat (Milchsäure) entstehen. Das Laktat führt zu einer Übersäuerung der Muskulatur, sodass die Enzyme schlechter arbeiten können und die Energiebereitstellung somit schnell zum Stillstand kommt. Wenn Energie nur kurzzeitig und schnell zur Verfügung gestellt werden muss, ist dies nur über anaerobe Energiegewinnung möglich. Bei zeitlich ausgedehnten sportlichen Leistungen ist aber überwiegend das Ausmaß und die Geschwindigkeit der aeroben Energiebereitstellung maßgebend. Es muss also dafür gesorgt werden, dass möglichst viel Sauerstoff in die Muskelzellen gelangt damit kein Sauerstoffmangel entsteht, und somit muss das Blut möglichst viel Sauerstoff transportieren können.
Der Sauerstoff wird im Blut zum größten Teil von den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) transportiert. Ein kleiner Teil des Sauerstoffs wird auch im Blut gelöst und dadurch transportiert. Dieser kleine Teil ist aber nicht besonders relevant und kann auch nicht verbessert werden. Die Erythrozyten bestehen zu einem sehr großen Teil aus Hämoglobin, welches den Sauerstoff bindet. Um eine bessere Ausdauerleistung zu erreichen, ist es also notwendig, die Zahl der roten Blutkörperchen und die Menge des Hämoglobins zu erhöhen. Dies ist durch Höhentraining indirekt möglich.
Was ist in der Höhe anders?
Der Hauptunterschied zwischen dem Flachland und der Höhenlage, ist der in Höhen reduzierte Luftdruck (ca. 760 mmHg auf Meereshöhe und z.B. in 2500 Metern Höhe nur noch 560 mmHg). Durch den geringeren Luftdruck nimmt auch der Partialdruck des Sauerstoffs ab. Dies führt dazu, dass je Zeiteinheit selbst bei ausbelasteter Atmung relevant weniger Sauerstoff ins Blut gelangt. Es kommt daher bei gleichen Belastungen eher zu einer Unterversorgung der Muskulatur mit Sauerstoff. Dies begrenzt zum einen die in der Höhe erzielbare Leistung, macht das Training schwieriger, veranlasst jedoch den Körper gegenzusteuern und mehr rote Blutkörperchen zu bilden.
Ist Höhentraining schädlich?
Höhentraining an sich ist zunächst nicht schädlich, wenn man von dem Verlust von Leistungsfähigkeit bei längeren Aufenthalten absieht: Das dickflüssigere Blut führt u.a. zu einem höheren Leistungsbedarf des Herzens. Der in der Höhe in geringerem Maß vorhandene Sauerstoff wird durch den steigenden Hämatokritwert weitgehend kompensiert, sorgt aber für ein dickeres und damit zäheres Blut. Dadurch steigt das Risiko für Thrombosen und Gefäßverschlüsse, was zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen kann - insbesondere bei Personen, die nicht genetisch in der Gesamtheit aller Blutparameter an die Höhe angepasst sind, sondern nur längere Zeit einen künstlich erhöhten Wert halten wollen.
Personen, die von Natur aus über einen dauerhaft erhöhten Hämatokritwert verfügen, weisen nicht zwangsläufig ein größeres Ausdauerleistungsvermögen auf.
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