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FOTO GALERIE
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HÖHEN-TRAININGSLAGER August 2007
Trainingslager 2007
Donnersbachwald , 1300m Seehöhe
Vorab möchten wir uns bei allen Sportlerinnen und Sportlern bedanken,
die ungeachtet der anfänglichen Schwierigkeiten bezüglich der Organisation des Trainingslagers,
motiviert und gut gelaunt teilgenommen haben.
Ohne Zweifel waren es zwei harte Trainingswochen, die unser Verein im Steirischen Donnersbachwald,
auf 1300m Seehöhe, verbrachte.
So erwartete unsere Sportler ein gut durchorganisierter Trainingsplan, mit einer Vielzahl an
sportlichen Herausforderungen in den Bereichen Kraft, Ausdauer, Technik und Koordination.
Hinzu kam, dass auch das einfache
Hüttenleben, sowie das teils durchwachsene Bergwetter,
für viele eine ungewohnte Erfahrung darstellte.
So manchem von uns wurde daher während dieser zwei Wochen ein ungewohntes Maß an Disziplin,
Motivation und körperlicher Anstrengung abverlangt.
Doch schon nach kurzer Zeit zeigten sich bei jedem der Teilnehmer die ersten Erfolge ihrer
Bemühungen. Zu Beginn zwar lediglich in einem kräftigen Muskelkater, später jedoch konnte
jeder Einzelne von ihnen bemerken wie sich seine Leistungen enorm verbesserten.
So fuhren schlussendlich alle Mitglieder fit und guter Dinge wieder nach Wien zurück.
Einige von ihnen mit dem Vorsatz, das Begonnene fortzusetzen , andere mit dem guten Gefühl
etwas geleistet zu haben was sie sich so nicht hätten zugetraut.
Wir wünschen allen von ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ziele und freuen uns auf
ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Foto Galerie TRAINIGSLAGER DONNERSBACHWALD 2007
ANMELDESCHLUß - 31.07.2007!!
Hallo, wir veranstalten im Sommer ein HÖHEN- Trainingslager in der Steirmark - Donnersbachwald!
TERMINE:
- 2 Wochen 04.Aug.2007 - 18.Aug.2007
- 1 Woche 04.Aug.2007 - 11.Aug.2007
- 1 Woche 11.Aug.2007 - 18.Aug.2007
Kosten
- 2 Wochen 480,-€
- 1 Woche 240,-€
HALBPENSION - Mittagessen kann man vor Ort >> Hausmanskost.
Was euch dort erwartet??
Na, trainieren bis zum Umfallen ;-) und jede Menge Spaß
Wer Zeit und Lust hat, der meldet sich an!
Die Hütte ligt auf 1300m und wir Trainieren bis zu einer Höhe von 1800m.
TAGESABLAUF:
- 07.30-08.00h MORGENTRAINING
- 08.00-09.00h Frühstück
- 09.00-12.00h Vormittagstraining
- 12.00-14.00h Mittagspause
- 14.00-18.00h Nachmittagstraining
- 18.45 Abendessen
Wer dazu noch fragen hat, ruft an oder schreibt ein E-mail.
Info: Trainer Joschi - 0699 197 49 294
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Grundlagen
Höhentraining wird in Sportarten eingesetzt, in denen eine gute Ausdauerleistung benötigt wird, z.B. Langstreckenlaufen, Radsport oder Skilanglauf. Um über längere Zeit eine möglichst hohe Leistung zu erreichen, ist es nötig, dass die Energiebereitstellung in den Zellen aerob, also mit Sauerstoff erfolgt. Würde die Energie anaerob bereitgestellt, würde vermehrt Laktat (Milchsäure) entstehen. Das Laktat führt zu einer Übersäuerung der Muskulatur, sodass die Enzyme schlechter arbeiten können und die Energiebereitstellung somit schnell zum Stillstand kommt. Wenn Energie nur kurzzeitig und schnell zur Verfügung gestellt werden muss, ist dies nur über anaerobe Energiegewinnung möglich. Bei zeitlich ausgedehnten sportlichen Leistungen ist aber überwiegend das Ausmaß und die Geschwindigkeit der aeroben Energiebereitstellung maßgebend. Es muss also dafür gesorgt werden, dass möglichst viel Sauerstoff in die Muskelzellen gelangt damit kein Sauerstoffmangel entsteht, und somit muss das Blut möglichst viel Sauerstoff transportieren können.
Der Sauerstoff wird im Blut zum größten Teil von den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) transportiert. Ein kleiner Teil des Sauerstoffs wird auch im Blut gelöst und dadurch transportiert. Dieser kleine Teil ist aber nicht besonders relevant und kann auch nicht verbessert werden. Die Erythrozyten bestehen zu einem sehr großen Teil aus Hämoglobin, welches den Sauerstoff bindet. Um eine bessere Ausdauerleistung zu erreichen, ist es also notwendig, die Zahl der roten Blutkörperchen und die Menge des Hämoglobins zu erhöhen. Dies ist durch Höhentraining indirekt möglich.
Was ist in der Höhe anders?
Der Hauptunterschied zwischen dem Flachland und der Höhenlage, ist der in Höhen reduzierte Luftdruck (ca. 760 mmHg auf Meereshöhe und z.B. in 2500 Metern Höhe nur noch 560 mmHg). Durch den geringeren Luftdruck nimmt auch der Partialdruck des Sauerstoffs ab. Dies führt dazu, dass je Zeiteinheit selbst bei ausbelasteter Atmung relevant weniger Sauerstoff ins Blut gelangt. Es kommt daher bei gleichen Belastungen eher zu einer Unterversorgung der Muskulatur mit Sauerstoff. Dies begrenzt zum einen die in der Höhe erzielbare Leistung, macht das Training schwieriger, veranlasst jedoch den Körper gegenzusteuern und mehr rote Blutkörperchen zu bilden.
Ist Höhentraining schädlich?
Höhentraining an sich ist zunächst nicht schädlich, wenn man von dem Verlust von Leistungsfähigkeit bei längeren Aufenthalten absieht: Das dickflüssigere Blut führt u.a. zu einem höheren Leistungsbedarf des Herzens. Der in der Höhe in geringerem Maß vorhandene Sauerstoff wird durch den steigenden Hämatokritwert weitgehend kompensiert, sorgt aber für ein dickeres und damit zäheres Blut. Dadurch steigt das Risiko für Thrombosen und Gefäßverschlüsse, was zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen kann - insbesondere bei Personen, die nicht genetisch in der Gesamtheit aller Blutparameter an die Höhe angepasst sind, sondern nur längere Zeit einen künstlich erhöhten Wert halten wollen.
Personen, die von Natur aus über einen dauerhaft erhöhten Hämatokritwert verfügen, weisen nicht zwangsläufig ein größeres Ausdauerleistungsvermögen auf.
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